Eselsbrücke | Spiel des Jahres 2012 [nominiert] – Anleitung, Regeln & Review

Eselsbrücke Regeln Fazit

Fazit zu Eselsbrücke: Eselsbrücke ist ein kommunikatives Familien- und Partyspiel, was eine blühende Fantasie und einfallsreiche Erzählkunst erfordert und das Gedächnis trainiert. Durch die variierbare Länge der Geschichten, ist das Spiel für nahezu jedes Alter geeignet und sorgt für Abwechslung, Spaß und gute Laune.

Schmidt Spiele 49242 Eselsbrücke
  • Autor Spiele: Dorra, Stefan, Zur Linde, Ralf
  • Geschlecht: Mädchen und Jungen
  • Sprache Spielanleitung: DE

Spieldetails zu Eselsbrücke

  • Auszeichungen: war nominiert für das Spiel des Jahres 2012
  • Altersempfehlung: ab 8 Jahren
  • Spieleranzahl: 3-12 Spieler
  • Optimale Spieleranzahl: 4-5 Spieler
  • Spielzeit: 45 Minuten
  • Spielverlag: Schmidt Spiele
  • Spielautor: Stefan Dorra, Ralf zur Linde
  • Erscheinungsjahr: 2011

Darum gehts in diesem Spiel

Lasst eurer Fantasie freien Lauf und erzählt spannende, lustige und einfallsreiche Geschichten. Hört den Geschichten eurer Mitspieler aufmerksam zu und strengt eure grauen Zellen an, denn je weiter das Spiel voranschreitet, desto mehr müsst ihr euch merken. Hier geht es um Kreativität, ein gutes Gedächtnis und nicht zuletzt den Spaß am Erzählen.

Spielregeln und Ablauf von Eselsbrücke

Jeder Spieler bekommt eine Ablagetafel, auf der fünf farbige Ablagefelder für Erzählkarten zu sehen sind, sowie die Rundenanzahl und die Anzahl von möglichen Minuspunkten jeder Runde. Zum Spiel gehört außerdem ein Sack mit 180 verschiedenen Erzählkarten. Auf einer Erzählkarte ist immer ein Motiv zu sehen, das für ein Wort steht.

In die Tischmitte wird das Sprechblasenkärtchen und darauf eine, erst laut vorgelesene und dann verdeckte, Erzählkarte gelegt.

Der Spielablauf unterscheidet sich in den einzelnen Runden:

Runde 1-2:

Der erste Spieler zieht drei Erzählkarten aus dem Sack und liest sie laut vor. Nun muss der Spieler eine Geschichte erzählen, in der alle drei Begriffe vorkommen. Wie lang die Geschichte ist, kann jeder selbst entscheiden. Danach werden die drei Erzählkarten als verdeckter Stapel auf das erste Ablagefeld der Ablagetafel gelegt und der nächste Spieler ist an der Reihe.

In Runde 1 und 2 werden auf diese Weise also zwei Geschichten pro Spieler erzählt.

Runde 3-5:

Die Runden 3-5 beginnen genauso wie die ersten beiden Runden. Ihr zieht so viele Erzählkarten, wie es auf den Ablagetafeln angegeben ist und erzählt eure Geschichte darüber. Nun kommt allerdings noch der Rate-Teil ins Spiel.

Habt ihr eure Geschichte zu Ende erzählt, legt ihr die Karten als Stapel auf das entsprechende Ablagefeld, nehmt euren Ablagestapel der ersten Runde und teilt ihn verdeckt an eure Mitspieler aus. Jeder Mitspieler erhält also eine Erzählkarte und muss nun versuchen, sich zu an die dazugehörige Geschichte zu erinnern.

Reihum muss nun jeder Spieler einen weiteren Begriff aus der Geschichte nennen. Gelingt ihm das, bekommt er die jeweilige Erzählkarte von dem Spieler, der sie auf der Hand hält und kann sie als Siegkarte bei sich ablegen. Der nächste Spieler muss nun den nächsten der drei Begriffe erraten und so weiter. Der letzte Spieler der Runde muss den Begriff in der Sprechblase erraten. Solltet ihr euch nicht an die Geschichte erinnern oder ein falsches Wort nennen, so müsst ihr so viele euer bereits gewonnenen Karten abgeben, wie es auf den Ablagetafeln für die jeweilige Runde vorgegeben ist.

Wurden alle Begriffe richtig erraten, darf sich der Erzähler zur Belohnung ein Stopp-Kärtchen nehmen und dieses auf seinen Siegkartenstapel legen. Das Stoppkärtchen bewirkt, dass bei falschem Raten, nur Karten bis zum Stoppplättchen abgegeben werden müssen und alle darunter liegenden Karten gesichert sind.

Runde 6-7:

In den letzten beiden Runden wird nur noch geraten und nicht mehr erzählt. Ihr verteilt also eure Kartenstapel aus Runde 4 und 5 und müsst euch an die Geschichten erinnern. Nach der siebten Runde, wenn die letzte Geschichte gewertet wurde, endet das Spiel. der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt das Spiel.

Ziel des Spiels – So gewinnt man in Eselsbrücke

Ziel des Spiels Eselsbrücke ist es, einerseits seine Geschichten so interessant wie möglich zu erzählen, damit sie den Mitspielern im Gedächtnis bleiben und andererseits aufmerksam bei den Geschichten der Anderen zuzuhören. Durch ein gutes Erinnerungsvermögen könnt ihr Zielpunkte sammeln und so das Spiel gewinnen.

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Autor Spiele: Dorra, Stefan, Zur Linde, Ralf; Geschlecht: Mädchen und Jungen
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